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Der Corona- Text Teil. 5

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Welcome welcome . Heute ist die Begrüßung etwas feiner. So wie das Thema. Das Thema, immer wieder Synchronsprecherin zu sein. Ich habe bis ich neun Jahre alt war, an Weihnachtsmann und co. geglaubt. Deswegen will ich auch natürlich den Glauben meiner Geschwister erhalten.

Kurz gesagt, Ich rufe bei meiner kleinen
Schwester als Weihnachtselfe , Nuckelfee und Osterhelfer an.

Das läuft ungefähr so ab: Ich rufe von meinem Handy das Festnetz unten an , an das meine Schwester dann geht. Meine Mutter sagt dann, als welche Figur ich heute gerade anrufen und Boom.
Verschiedene Figuren erwachen und reden mit ihr. Ich glaube sie macht es
glücklich dem Helfer des Osterhasen zu erzählen, was los ist und was
gewünscht wird.

Nach einiger Zeit gehen mir aber langsam die Stimmen aus.
Letztens rief ich als Nuckelfee an und hörte nach dem Gespräch, dass die
Weihnachtselfe angerufen hat.

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Ich habe jetzt keinen guten Übergang, aber ich würde gern erzählen, was ich eigentlich so vermisse. Als wir noch in der Wohnung lebten, war unter uns ein Restaurant. Weswegen wir auch viel essen gingen. Generell wohnten wir neben vielen Läden und Centern. Es war kein Problem spontan zu sein und zu sagen „Wir gehen heute Abend essen“. Als wir umzogen, gingen wir auch noch ab und zu essen .
Nicht so oft wie früher, aber Hauptsache leckeres Essen.

Jetzt in der Corona Zeit essen wir immer zusammen Zuhause (Papa kocht). Es ist schön,aber nicht das Selbe.
Wie ist es bei euch ? Geht ihr auch gern mal in Restaurants mit euren Eltern?

Entschuldigung für diesen schnellen und zu kurzen Text.
Ich hoffe ihr bleibt gesund und haltet es noch aus!
LG Luna

2 Kommentare An der Unterhaltung teilnehmen

  1. Ich liebe es essen zu gehen, aber der Mann nicht so. Ihm ist das zu voll und zu teuer und er sieht auch nicht viel Sinn darin dort lange zu sitzen, zu quatschen und zu genießen. Naja, so ist jeder anders, nicht wahr? 🙂

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  2. Pingback: #30am30| 30 Dinge am 30. | grossekoepfe.de

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